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IKMS_Ihr_Aufenthalt_Entlassmanagement

Entlassmanagement von A bis Z

Allgemeines:

Seit Herbst 2017 sind wir gesetzlich dazu verpflichtet, Sie bereits bei Aufnahme über die Möglichkeit der Inanspruchnahme des Entlassmanagements in unserem Haus zu informieren. Die Mitarbeiter der Patientenadministration erheben dabei im Rahmen der Aufnahme Ihre Einwilligung oder Ablehnung zu Maßnahmen zur ambulanten Weiterbehandlung, wenn diese notwendig sein sollte.

Der Sozialdienst wird Sie anschließend während Ihres stationären Aufenthaltes besuchen und geeignete Nachbehandlungs-/Betreuungsmöglichkeiten mit Ihnen gemeinsam vereinbaren.

Beim Verlassen des Zimmers vergewissern Sie sich bitte, dass Sie alle persönlichen Gegenstände eingepackt haben. Bitte melden Sie vor Verlassen des Krankenhausgeländes unbedingt in der Patientenaufnahme zur Abmeldung. Dort werden alle administrativen Entlassformalitäten vervollständigt wie z.Bsp. Übergabe deponierter Wertgegenstände, Telefonkartenrückgabe, Ausstellung von Bescheinigungen ggfs. Rückgabe der Patientenversicherungskarte.

Arztbrief/Abschlussgespräch:

Der Arztbrief wird Ihnen zeitnah vor Entlassung zur Verfügung gestellt. Er enthält alle wichtigen Informationen zu Ihrem stationären Aufenthalt sowie Informationen für Ihren weiterbehandelnden Arzt.

Für die Organisation des Heimweges sind Sie bzw. gemeinsam mit Ihren Angehörigen verantwortlich. Bitte informieren Sie auch Ihre Angehörigen darüber, dass die Entlassung in der Regel bis 10:00 Uhr stattfindet und organisieren Sie Ihre Abholung zeitnah. Falls Sie ein Taxi oder ein anderes Transportmittel benötigen sind wir Ihnen bei der Organisation sehr gern behilflich.

Ist ein Transport in eine weiterbehandelnde Einrichtung medizinisch notwendig, wird diese in Absprache mit Ihnen vom Stationsarzt und dem Stationspersonal organisiert.

Bescheinigungen / Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung:

Im Rahmen des Entlassmanagements dürfen wir bis max. 7 Tage eine Arbeitsunfähigkeit bescheinigen. Bitte sprechen Sie bei Bedarf im Rahmen des Abschlussgespräches Ihren Stationsarzt an. Eine Folgebescheinigung der Arbeitsunfähigkeit muss vom weiter behandelnden Arzt veranlasst werden.

Bescheinigungen / Aufenthaltsbescheinigungen:

Die Bescheinigung über den stationären Aufenthalt für Ihren Arbeitgeber oder Versicherung erhalten Sie bei Bedarf in der Patientenaufnahme.

Gebühren:

Wenn Sie verpflichtet sind, die gesetzliche Zuzahlung für die stationäre Krankenhausbehandlung zu leisten, werden Sie nach Ihrer Entlassung eine Rechnung über den jeweiligen Betrag persönlich zugesandt bekommen. Sie haben die Möglichkeit der Überweisung oder Barzahlung in unserem Haus.

Medikamente:

Medikamente für die ambulante Weiterversorgung dürfen vom Krankenhaus nur zur Überbrückung verordnet werden. Dies kann individuell mit Ihnen im Rahmen des Abschlussgespräches mit ihrem Stationsarzt besprochen werden.

Bei Fragen zum Entlassmanagement steht Ihnen ein Ansprechpartner unter der Telefonnummer 089/72400-0 zur Verfügung:

Montag bis Freitag von 09:00 Uhr bis 19:00 Uhr, Samstag und Sonntag von 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr